Gesamtkosten bei Datenverlusten steigen

Nicht erst seit dem Großangriff auf Router der Deutschen Telekom vor einiger Zeit, der viel Vertrauen in die etablierten IT-Systeme zerstört haben dürfte, ist klar: IT-Sicherheit ist eines der zentralen Felder in einer immer vernetzter arbeitenden Wirtschaft.

Zusätzlich geraten viele Millionen Dollar pro Jahr alleine durch direkte Angriffe über Ransomware in die Hände von Cyberkriminellen. Dabei arbeiten diese weiterhin uneingeschränkt und ungestört über Grenzen hinweg.

Teilweise sind die Schwierigkeiten der Unternehmen, Cyber-Angriffe zu entdecken und  zu beheben aber auch hausgemacht. Veraltete technische und/oder organisatorische Strukturen und Prozesse erhöhen das Risiko. So sank die Anzahl der Unternehmen, die nach eigener Aussage eine aktuelle Sicherheits-Infrastruktur besitzen, laut einer aktuellen Cisco-Studie von 2014 bis 2015 um 10 Prozent. Die Studie ergab weiterhin, dass 92 Prozent der Internet-Geräte bekannte Sicherheitslücken aufweisen. 31 Prozent aller untersuchten Geräte werden nicht mehr vom Hersteller unterstützt oder vom Anbieter gewartet.

Das bringt Unternehmen zunehmend in Handlungszwang. Die Studie zeigt teils bedenkliche Ergebnisse: Künftigen Cyber-Angriffen – insbesondere durch die Nachlässigkeit und die fehlende Awareness von Mitarbeitern – sehen sich fast dreiviertel der befragten Unternehmen stärker ausgesetzt.

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